Was
ist Feminatura?
Feminatura ist ein Granulat bestehend aus 100% natürlichem Soja, ohne
Zusatzstoffe und garantiert nicht genmanipuliert gewonnen aus dem geschroteten
Soja-Kern.
Was macht Feminatura so besonders wertvoll?
Feminatura ist der geschrotete Soja-Kern.
Mehr als 25% aller Phyto-Nährstoffe sind im Kern enthalten. Feminatura
ist also nicht nur äußerst reich an Isoflavonen, es beinhaltet auch 40
zusätzliche Nährstoffe, die laut einer wissenschaftlichen Studie die Wirkung
der Isoflavonen unterstützen.
Feminatura sind keine Tabletten, es ist kein Medikament. Es ist
ein nahrungsergänzendes Granulat, leicht zu mischen mit allen Speisen.
Feminatura ist ein Nahrungsergänzungsmittel
Die
Soja Phyto-Östrogene
Die Wissenschaftler sagen, wir brauchen Östrogene. Soja ist reich an so
genannten Isoflavonen. Diese Isoflavone sind vom Aufbau her den Östrogenen
ähnlich. Sie werden deshalb pflanzliche Östrogene oder Phyto-Östrogene
genannt. Soja enthält die wichtigsten Isoflavone Genistein, Daidzein und
Glycitin. Sie sind in der Lage, auf sanfte Art den Östrogenmangel
weitestgehend auszugleichen, ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu erzeugen.
Die
Japanerinnen machen´s uns vor!
Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass bei asiatischen Frauen
Wechseljahrsbeschwerden kaum bekannt sind und das Brustkrebsrisiko erheblich
geringer ist. Der Grund hierfür ist Soja und die darin enthaltenen
Isoflavonen.
Soja, Sojakern, Sojaöl, Sojakerne
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Soja und Brustkrebs
Zur Zeit steht die Hormonersatztherapie unter
schwerem Druck in den Medien, seitdem im August 2003 in „The Lancet“
(etablierte britische Zeitung für Medizin) eine Studie erschienen ist, aus
der hervorgeht, dass durch die Hormonersatztherapie das Brustkrebsrisiko
möglicherweise erhöht wird. Viele Frauen sind durch die negative
Publikation verunsichert und fragen sich oder Ihren Frauenarzt, ob es eine
Alternative hierzu gibt. Ja, es gibt sie tatsächlich.
Unter den vielen positiven gesundheitlichen Wirkungen der Phyto-Östrogene
gibt es eine, die in dieser Hinsicht von großer Bedeutung ist: die
pflanzlichen Östrogene sind im Gegensatz zu synthetischen Östrogenen
offensichtlich in der Lage, das Risiko für gewisse Tumorarten zu
reduzieren. Dies gilt vor allem für den Brustkrebs.
Den Nachweis liefert wieder einmal Japan. Forscher fanden nämlich heraus,
dass japanische Frauen 5mal seltener an Brustkrebs erkranken als
europäische oder amerikanische Frauen. Lange Zeit hielt man diese Tatsache
für genetisch bedingt, dachte, die Japanerinnen seien eben durch ihre
Erbanlagen auf besondere Weise vor diesem heimtückischen Tumor geschützt.
Doch anhand einer so genannten Migrationsstudie an japanischen Frauen, die
nach Amerika ausgewandert waren, fanden die Forscher Erstaunliches heraus:
Je länger die ausgewanderten Japanerinnen im neuen Gastland lebten und
dabei ihre traditionellen Lebensgewohnheiten aufgaben, desto höher stieg
auch ihr Brustkrebsrisiko und ihre in Amerika geborenen Töchter wiesen
bereits die gleiche Brustkrebsrate auf, wie die Amerikanerinnen selbst.
Inzwischen ist klar geworden, dass die Wirkung von Phyto-Östrogene gegen
Brustkrebs vielfältig ist. Sie blockieren teilweise die Östrogenrezeptoren
der Brust, wodurch die Brust entlastet und ruhig gestellt wird.
Zweitens wirken die Phytoöstrogene als starke freie Radikalenfänger und
schützen damit die Erbsubstanz der Zelle, wodurch sich das Risiko für
Entartung verringert.
Drittens konnte nachgewiesen werden, dass Phytoöstrogene als
Aromatasahemmer wirken und damit einen krebsprophylaktischen Effekt
besitzen.
Die aktuelle Gretchenfrage wird jetzt in Fachkreisen gestellt: Ist es
sinnvoll, Phyto-Östrogene mit synthetischen Hormonen (aus der klassischen
Hormonersatztherapie) zu kombinieren? An der Universitätsklinik für
Frauenheilkunde in Wien hat man damit gute Erfahrungen gesammelt. Durch
Zugabe von Phyto-Östrogene konnte die Dosis an synthetischen Östrogenen
stark reduziert werden ohne Wechseljahrssymptome herbeizuführen. Welchen
Vorteil beinhaltet diese Kombination?
Eine Reduzierung der synthetischen Östrogene reduziert
höchstwahrscheinlich das Brustkrebsrisiko weiter wirken die Phyto-Östrogene hemmend auf
die
Alpha-Rezeptoren der Brust, auch wenn sie eine wesentlich geringere
Affinität zu diesen Rezeptoren haben als die synthetischen Östrogene. Auch
hierdurch wird das Brustkrebsrisiko verringert.
Es stellt sich nun die Frage, ob nicht jede Frau ab 40 rein prophylaktisch
eine angemessene Dosierung Isoflavone zu sich nehmen sollte, unabhängig
davon, ob sie bereits sonstige Hormonpräparate einnimmt.
Die Antwort auf diese Frage müssen Sie für sich selbst genau abwägen. Wenn
Sie allerdings die erwähnten Vorteile addieren und bedenken, dass es keine
Nachteile gibt, dann ist die Schlussfolgerung ziemlich
eindeutig
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Soja und Cholesterin
Außer den Isoflavonen enthält der Sojakern
zusätzliche Komponenten wie Anti-Oxydanten, Saponinen, die in der Lage
sind, den Cholesterinspiegel zu senken
Soja und die Menopause
Unser Alter ist mehr als nur ein Datum im
Reisepass. Ab 30 merkt man es gelegentlich an den kleinen Dingen. Täglich
mehr helle Haare in der Bürste trotz künstlicher Korrektur. Die Lachfalten
werden sichtbarer. Die „Daran muss ich denken“-Zettel in der Küche mehren
sich. Die Muskeln werden weicher und die Erkältungszeit dauert länger.
Zwischen 43 und 60 hat jede Frau ein weiteres Problem zu bewältigen, die
so genannten Wechseljahrsbeschwerden. Die Wechseljahre, sie sind keine
Krankheit! Der weibliche Organismus hört einfach damit auf Östrogene zu
produzieren.
Die ersten Zeichen der Wechseljahre sind Schlafstörungen und die berühmten
Hitzewallungen. Reizbarkeit, nervöse Unruhe und Verlust des
Selbstvertrauens stehen ebenfalls auf dem Tagesprogramm.
Mittelfristig bemerken Sie die Alterung der Haut, die Haut wird trocken,
verliert die Spannkraft und die Falten sind nur noch mit einem
Daueraufenthalt im Kosmetikinstitut wegzudenken. Gelegentlich wird in
diesem Stadium eine Gewichtszunahme zwischen 2 und 4 kg beobachtet..
Durch das Fehlen der Östrogene gewinnen die freien Radikale langfristig im
Körper mehr Bewegungsfreiheit und somit fehlt das Schutzschild gegen Herz-
und Kreislauf-Krankheiten und gegen Osteoporose (Knochenschwund).
Zum Glück -Sie haben es
vermutet- gibt es auch Positives.
Das Alter macht uns weiser und toleranter. Die
Lebenserfahrung sorgt für mehr Selbstvertrauen und es gibt die klassische
Hormontherapie um Wechseljahrsbeschwerden entgegen zu wirken.
Es gibt allerdings eine gute Alternative um die
Wechseljahrsbeschwerden
zu lindern und zu bremsen, mit der viele Frauen gute Erfahrungen gemacht
haben.
Soja und Osteoporose
Das Osteoporose- oder Knochenschwund-Risiko gehört
leider zu den Unannehmlichkeiten der Wechseljahre. Laut wissenschaftliche
Studien ist das Risiko einer Osteoporose-Erkrankung bei europäischen
Frauen wesentlich größer als bei asiatischen Frauen mit einer sojareichen
Ernährung. 
Soja-Isoflavone stimulieren wie SEMS (Selektive
Enzymmodulatoren) die Beta-Östrogenrezeptoren von Knochen, wodurch
Knochenabbau verhindert oder
gebremst wird.